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Fickende Fische

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Fickende Fische

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2002, Kinospielfilm, Regie / Buch: Almut Getto, 103 Min., 35 mm
Ein Film über die erste Liebe, die brennende Frage, ob Fische eigentlich Sex haben und über eine Krankheit, deren unausweichliches Ende dem Jetzt keine Zukunft zu lassen scheint.

Produktion ICON FILM (ab 07/07 COIN FILM)
Sender WDR / BR
gefördert von Filmstiftung NRW, BKM, Kuratorium junger deutscher Film
Weltpremiere Max-Ophüls-Preis Saarbrücken 2002
Verleih Ottfilm, Berlin
Kinostart 15. August 2002
Prädikat besonders wertvoll

Inhalt

Ein Fisch und Ninas Unfähigkeit, auf ihren Inline Skates zu bremsen, bringen Jan und Nina schlagartig zusammen. Jan ist 16, schüchtern und ein Einzelgänger. Seine Leidenschaft ist die Unterwasserwelt, in die er am liebsten eintauchen würde, um seine Krankheit zu vergessen und seine überfürsorgliche Mutter abzuschütteln. Jans einziger Vertrauter ist sein Großvater, ein skurriler Kauz, der die Abenteuerlichkeit des Lebens zu schätzen weiß und als einziges Familienmitglied seinen Humor nicht verloren hat.
Nina ist anders: Sie ist frech, spontan und steht auf eigenen Beinen. Ihre Mutter hat sich ins ferne Kenia abgesetzt, auf ihren Vater und ihren Bruder kann Nina nicht zählen. Nur ihre Freundin Angel, eine Mittfünfzigerin, die sich mit dem Verkauf von Erotikspielzeug über Wasser hält, hört ihr zu.
Doch Beide haben mehr gemeinsam, als es auf den ersten Blick scheint. Zusammen brechen sie aus ihrem Alltag aus und genießen ihr Leben in vollen Zügen. Sie suchen ihr Paradies und sie wissen: Es ist dunkel, ruhig, nass und voller Fische. Um die brennende Frage zu beantworten, ob Fische wirklich Sex haben, übernachten Nina und Jan heimlich im Aquarium – mit ungeahnten Konsequenzen. Ihr kleines Paradies ist bedroht – durch die beengende Welt der Erwachsenen, Missverständnisse, Unsicherheiten und durch eine nicht mehr zu verdrängende Realität: Jan ist mit dem HIV-Virus infiziert.

Preise

  • 2003 Deutscher Filmpreis / Bestes verfilmtes Drehbuch
    2003 Deutscher Filmpreis / Sophie Rogall nominiert als Beste Hauptdarstellerin
    2002 Preis der deutschen Filmkritik / Bestes Drehbuch
    2002 Filmfestival Schwerin / Publikumspreis
    2002 Max-Ophüls-Festival / Filmpreis des Saarld. Ministerpräsidenten

Cast

  • NINA Sophie Rogall
    JAN Tino Mewes
    LENA BORCHERTS Annette Uhlen
    HANNO BORCHERTS Hans-Martin Stier
    OPA BORCHERTS Ferdinand Dux
    ANGEL Angelika Milster
    WOLF Jürgen Tonkel
    ROGER Thomas Feist
    ONKEL DIETER Uwe Rohde
    CARO Ellen ten Damme
    EVA Suzanne Vogdt
    JONAS Adrian Zwicker
    DR. WEISHAUS Veit Stübner

Team

  • REGIE / DREHBUCH Almut Getto
    KAMERA Andreas Höfer
    SCHNITT Ingo Ehrlich
    SZENENBILD Peter Menne
    KOSTÜMBILD Sandra Fuhr, Ute Pfaffendorf
    TON Hubertus Müll
    MISCHUNG Richard Borowski
    MUSIK Tom Deininger, Sten Servaes
    SOUND-DESIGN Kai Storck
    REDAKTION Andrea Hanke, Claudia Simionescu
    PRODUZENT Herbert Schwering